Initiative Südpfalz-Energie e.V.
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Berichte 2021

Hier berichten wir über die Aktivitäten 2021

Genügend Erneuerbare Energie in Deutschland und Rheinland-Pfalz vorhanden!

„Unser Ziel für Deutschland (D) und Rheinland-Pfalz (RLP) steht ohne jeden Zweifel fest“, sagte Wolfgang Thiel, Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins „Initiative Südpfalz-Energie e.V. (ISE e.V.)“: „Wir wollen die Klimaschutzziele von Paris einhalten und das bedeutet, wir wollen die vollständige Klimaneutralität bis 2040 erreicht haben, wobei dann der gesamte Energiebedarf zu 100% mit Erneuerbaren Energien (EE) vorrangig aus regionalen Quellen gedeckt werden soll. Beim Zwischenmeilenstein 2030 soll der gesamte Strombedarf für D und RLP zu 100 % aus EE kommen.  Diese Ziele sind direkt von der, von uns Menschen verursachten Treibhausgasemission in die Erdatmosphäre abgeleitet: denn 2040 ist das weltweite Treibhausgasbudget von 600 Gigatonnen (Gt) aufgebraucht. Dann übersteigt der mittlere weltweite Temperaturanstieg deutlich die 1,5 – 2 °C, was zu irreversiblen klimatischen Kippunkten führt.

Es stellt sich nun die Frage: Haben wir in D und RLP überhaupt genügend EE-Potenziale um unseren gesamten Energiebedarf zu decken? Ein Expertenteam von ISE e.V. hat für die verschiedenen EE in relevanten Studien recherchiert und kommt zu dem Schluss, dass die vorhandenen wirtschaftlichen Potenziale sehr gut ausreichen, um die oben genannte Ziel bis 2040 zu schaffen (PPT-Präsentatio s.u.):
Hinweis: eine Terrawattstunde (TWh) entspricht einer Milliarde Kilowattstunden (kWh).
Deutschland: Energiebedarf in 2040: 2000 TWh/a; EE-Potenziale: Solar: 775 TWh/a; Wind: 700 TWh/a; Biomasse: 300 TWh/a; Geothermie: 200 TWh/a und Wasserkraft: 25 TWh/a

Rheinland-Pfalz: Energiebedarf in 2040: 100 TWh/a; EE-Potenziale: Solar: 60 TWh/a; Wind: 25 TWh/a und  Biomasse: 15 TWh/a.

Klar ist, dass wegen den volatilen EE entsprechende Maßnahmen zur Netzstabilität und Versorgungssicherheit geschaffen werden müssen: ein Energiemanagementsystem, bei dem, dort wo es möglich ist, der Verbrauch der Erzeugung angepasst wird und natürlich auch Kurzzeit- und saisonale Speicher. Wichtig ist, dass wir alle EE nutzen müssen, denn jede EE bringt ihre spezifische Eigenschaft in den Energiemix ein. Es wäre fatal, wenn EE gegeneinander ausgespielt würden!

Für den Zwischenmeilenstein für RLP in 2030: Deckung des gesamten Strombedarfs zu 100 % aus EE hat Prof. Karl Keilen von ISE e.V. in einer Analyse die relevanten Daten zusammengestellt (Analyse-Papier s.u.):
Der Bruttostromverbrauch inclusive Eigenerzeugung in der Industrie lag in 2017 bei 29.1 TWh (aktueller Energiebericht). Für 2030 wird durch zusätzlichen Strombedarf in der Mobilität und vor allem für die Dekarbonisierung in der Industrie insgesamt ca. 35 TWh benötigt.

Der notwendige Ausbau bei den EE bis 2030 muss hauptsächlich bei Windkraft und Photovoltaik (PV) vorangetrieben werden. Das Windstromerzeugungspotenzial in RLP liegt bei Nutzung von 2.5% der Landesfläche bei ca. 31 TWh. Das Potenzial der Fotovoltaik auf rheinland-pfälzischen Dächern liegt bei 25 TWh, bei Fassaden bei 12 TWh und bei Nutzung von 1% der Landesfläche für PV-Freiflächenanlagen bei 20 TWh, insgesamt bei 57 TWh. Hinzu kommen vielfältige weitere Potenziale (versiegelte Flächen wie Parkplätze, Agri-PV, Floating-PV, fahrzeugintegrierte PV VIPV …). Insgesamt bedeutet das: Das EE-Strom-Potenzial mit 84 TWh ist wesentlich größer als die bis 2030 benötigten ca. 35 TWh und kann deshalb schon für die Erreichung des 2040-Ziels (100% EE für den gesamten Energiebedarf) verwendet werden.

„Das Ziel der Landespolitik „100% Erneuerbarer Strom aus heimischen Quellen 2030 in RLP bereitzustellen“ ist eine anspruchsvolle, aber erreichbare politische und gesellschaftliche Aufgabe“, so Prof. Karl Keilen.

Neben dem positiven Effekt, dass mit den notwendigen Maßnahmen die Klimaschutzziele erreicht werden, können wir darüber hinaus einen überaus starken Benefit für unsere heimische Wirtschaft aber auch für die kommunalen Haushalte erzielen. Wir erwarten für den Ausbau der Erneuerbaren Energieerzeugung und die Endenergiesektoren Industrie, Gewerbe/Handel/ Dienstleistungen, Haushalte und Mobilität große Investitionen mit Steigerungen in der Finanzwirtschaft, in der Industrie und im Handwerk. Ein Programm, an dem die ganze Gesellschaft partizipiert: Schaffung von vielen neuen Arbeitsplätzen, Weiterentwicklung der Handwerksunternehmen beim Bau und Betrieb der EE-Anlagen, Stärkung der Landwirtschaft durch zusätzliche Einnahmequellen im Energiebereich, Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger z.B. in Form von Bürgerenergiegenossenschaften, Erhöhung der Steuerkraft in den Kommunen u.v.m. Kurz gesagt ein Konjunkturprogramm, bei dem die Wertschöpfung in den heimischen Regionen bleibt und unser Industriestandort RLP gestärkt wird!

 

In den gerade laufenden Koalitionsverhandlungen sind die beteiligten Parteien aufgefordert, alles zu unternehmen, dass die in den Wahlprogrammen beschriebenen Klimaschutz- und Energie-Ziele erreicht und die notwendigen Maßnahmen systematisch umgesetzt werden.
(W.T.)

 

Primärenergiebedarf in 2040 vs. EE-Potenziale für D und RLP – eine Analyse
E-Bedarf 2040 vs. EE-Potenziale_V11.pptx
Microsoft Power Point-Präsentation [3.4 MB]
Kann Rheinland-Pfalz eine regenerative Stromversorgung aus eigenen Quellen entwickeln?
VKU 2021 04 01 Rheinland Pfalz 2030 100P[...]
PDF-Dokument [471.9 KB]

Der beste Waldschutz ist Klimaschutz – Der Ausbau erneuerbarer Energien ist ein „wirksames Medikament“

Zum RHEINPFALZ-Artikel „Neue Fragen um Windräder im Pfälzerwald“ vom 10. April 2021 (siehe unten) sieht sich ISE e.V. verpflichtet, folgende Stellungnahme abzugeben:

 

Von klimastressbedingten Belastungen sind nach den Hitze- und Dürresommern 2018-2020 alle rheinland-pfälzischen Wälder betroffen. Das sind 37.000 ha mit mehr als 10 Millionen Waldbäumen und ca. 15 Millionen Kubikmetern Schadholz. Es gibt nur ein „Medikament“ gegen das, durch Klimastress verursachte Absterben großer Waldflächen: Klimaschutz!
Zu den übergeordneten Zielen von Biosphärenreservaten gehört auch der Klimaschutz, der in der Entwicklungszone in Form einer „Lernregion für nachhaltige Entwicklung“ modellhaft umgesetzt werden soll (Sevilla-Strategie 1996)! Grundlage ist das
Positionspapier des MAB-Nationalkomitees, bei dem Windkraftnutzung in den Entwicklungszonen ausdrücklich zugelassen wird: Partizipation der ortsansässigen Bevölkerung, die mehrheitliche Akzeptanz sowie bei der Flächenvergabe für Windenergieanlagen die Bevorzugung regionaler und kommunaler Betreiber sowie Bürgerwindparks.“
Über BASF und Daimler hat die RHEINPFALZ schon mehrfach berichtet, dass diese in RLP ansässige Schlüsselindustrie ihre Produktionsprozesse in den nächsten Jahren vollständig CO2-frei gestalten wird. Hierzu setzen die Unternehmen auf einen umfassenden Strombezug aus regenerativen Quellen wie Wind, PV, etc.. Wer der energieintensiven Industrie in Zukunft nicht ausreichende Ökostrommengen zu wettbewerbsfähigen Preisen bereitstellt, gefährdet die Standorte und damit Arbeitsplätze und Einkommen von RLP.
Zusammenfassend möchten wir als ISE e.V. feststellen:

1. Wir befinden uns in einer Klimakrise. Ein „Medikament“ gegen das Waldsterben ist der zügige Ausbau der erneuerbaren, emissionsfreien Energien. Hierzu braucht es auch die Windkraft als kostengünstigste und leistungsfähigste erneuerbare Energie.
2. Wir können dankbar sein, Landespolitiker zu haben, die die Notwendigkeit des Handelns beim Klimaschutz erkennen (vergleiche die Wahlprogramme zur Landtagswahl 2021) und die sich bewusst sind, dass der Ausbau erneuerbarer Energien für den Wirtschaftsstandort Rheinland-Pfalz und damit für die Sicherung vieler Arbeitsplätze zentral ist.
3. Es geht nicht um „Windkraft im Pfälzerwald“, sondern um einzelne, menschen- und naturverträgliche Standorte in der Entwicklungszone des Pfälzerwaldes. Nur so kann das Biosphärenreservat sich als Ort „nachhaltiger Entwicklung, als Modell- und Lernregion für Umwelttechnik“ präsentieren.
4. Wir brauchen „Schützer des Pfälzerwaldes“, Menschen, die den Pfälzerwald lieben und deshalb ihr CO2-Versprechen abgeben, persönlich alles zu tun, die eigenen CO2-Emissionen schnellstmöglich zu minimieren, um gegen die Bedrohung des Waldes durch den Klimastress zu kämpfen. Nur zu erläutern, wogegen man ist, hilft der Gemeinschaft nicht weiter. Gefragt sind Menschen, die Vorschläge machen, wie man Herausforderungen lösen kann!

Der Vorstand von ISE e.V.              Hergersweiler, 11.04.2021

 

Ausführliche Stellungnahme: siehe unten

"Neue Fragen um Windräder im Pfälzerwald"
RHEINPFALZ2021-04-10.pdf
PDF-Dokument [323.5 KB]
PM: Der beste Waldschutz ist Klimaschutz – Der Ausbau erneuerbarer Energien ist ein „wirksames Medikament“
Pressemitteilung2021-04-11.pdf
PDF-Dokument [211.3 KB]

Landtagswahl RLP 2021: Anforderungen an Koalitionsgespräche für die Legislatur 2021-2026

Die Landtagswahl 2021 ist vorbei, die Abgeordneten sind gewählt. Wir gratulieren allen für den Einzug in den Landtag von RLP.
Demnächst werden Sondierungsgespräche und danach Koalitionsverhandlungen geführt. Dabei werden die Themen Klimaschutz und Energiewende sicher eine bedeutsame Rolle spielen. Auch für Rheinland-Pfalz ist es von großer Wichtigkeit, dass die Klimaschutzziele von Paris eingehalten werden. Deshalb haben wir als ISE e.V.  einen Anforderungskatalog für die Koalitionsverhandlungen zusammengestellt, wie RLP diese Ziele erreichen kann:

  • Klimaschutzziele gesetzlich verankern (Novellierung Klimaschutzgesetz)
  • Entwicklung eines Masterplanes zur Umsetzung der Klimaschutzziele
  • Anforderungen Wind
  • Anforderungen PV
  • Anforderungen Biomasse
  • Anforderungen Wärme
  • Anforderungen Sektorkopplung, Energiespeicher
  • Anforderungen Wasserstoff
  • Anforderungen Mobilität

Diesen Anforderungskatalo haben wir an die Parteien SPD, CDU, GRÜNE, FDP, und FW direkt nach der Wahl gesendet (siehe untenU.

 

Neben dem positiven Effekt, dass mit den beschriebenen Maßnahmen die Klimaschutzziele erreicht werden, können wir darüber hinaus einen überaus starken Benefit für unsere heimische Wirtschaft aber auch für die kommunalen Haushalte erzielen. Wir erwarten für den Ausbau der Erneuerbaren Energieerzeugung und die Endenergiesektoren Industrie, Gewerbe/Handel/ Dienstleistungen, Haushalte und Mobilität große Investitionen mit Steigerungen in der Finanzwirtschaft, in der Industrie und im Handwerk. Ein Programm, an dem die ganze Gesellschaft partizipiert: Schaffung von vielen neuen Arbeitsplätzen, Weiterentwicklung der Handwerksunternehmen beim Bau und Betrieb der EE-Anlagen, Ausbau der Landwirtschaft mit zusätzlichen Einnahmequellen im Energiebereich, Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger z.B. bei Bürgerenergiegenossenschaften, Erhöhung der Steuerkraft in den Kommunen u.v.m. Kurz gesagt ein Konjunkturprogamm, bei dem die Wertschöpfung in den heimischen Regionen bleibt!
W.T.

Anschreiben an die Spitzenkandidaten*innen
Anschreiben Spitzenkandidaten_FV.pdf
PDF-Dokument [181.0 KB]
Anforderungskatalog für die Koalitionsverhandlungen
Anforderungen Koalitionsgespräche2021_FV[...]
PDF-Dokument [167.5 KB]

Beim Februar-Energiestammtisch (25.02.2021) war Michael Jung, Gewerkschaftssekretär im Bereich Industrie-, Energie- und Strukturpolitik beim Vorstand der IG Metall, unser Gast. „Die IG Metall unterstützt die Energie- und Wärmewende zu einem aus klimapolitischer Verantwortung und zum anderen als großes Innovations- und Modernisierungsprogramm unserer Industriegesellschaft“, so sein Eingangsstatement. Er stellte uns in seinem Vortrag (s.u.) mögliche Strategien aus Sicht der IG Metall vor und erläuterte notwendige Maßnahmen, mit denen der Umbau unserer Energie- und Wärmeversorgung gelingen kann, damit die Umstellung erfolgreich und nachhaltig wird.
In der anschließenden Diskussion sagte ein Teilnehmer: „Ich bin beeindruckt, in welchem Maße und in welcher Detailtiefe die Arbeitnehmerorganisation sich Konzepte für den Klimaschutz und die Energiewende erarbeitet hat und dabei, wie es ihre Aufgabe ist, die zukünftige Arbeitswelt mit den neuen Gegebenheiten gestalten will!“ Dieser Eindruck wurde von sehr vielen Teilnehmern bestätigt!


--> Hier kann man von der IG Metall zu diesem Thema noch mehr erfahren. Wettlauf Energiewende

IG METALL: Online-Energie-Stammtisch Initiative Südpfalz-Energie e.V. 25.02.2021
2021-02-25_Online-Energie-Stammtisch Ini[...]
PDF-Dokument [4.6 MB]

ISE e.V. stellt Forderungen zum Entschließungsantrag EEG 2021 an die Bundestagsfraktionen

Bei der parlamentarischen Beratung zur EEG 2021-Novellierung konnten sich die Koalitionsfraktionen nicht mehr auf wesentliche Punkte im letzten Jahr einigen. Deshalb wurden 16 Punkte in einem Entschließungsantrag dokumentiert, mit dem Ziel diese in 2021 zu beraten und gesetzlich zu verankern.

 

Mitglieder von ISE e.V. haben sich der „schweren Kost“ angenommen, entsprechende Forderungen erarbeitet und an die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU, SPD, FDP,  LINKE und GRÜNE übergeben, mit dem Ziel unsere Forderungen im Gesetz zu berücksichtigen.

ISE e.V.-Forderungskatalog zum Entschließungsantrag EEG 2021
ISE e.V._Synopse_Entschließungsantrag_FV[...]
PDF-Dokument [243.6 KB]

Unsser Mitglied Prof. Dr. Karl Keilen hat in einer Analyse untersucht. ob die Süddpfalz ihren Strombedarf zu 100% aus Erneuerbaren decken kann.

Fazit:

"In der Südpfalz ist das politische Landesziel von „100%-Erneuerbare im Strom bis 2030“ für den eigenen Stromverbrauch bis 2030 leistbar. Vom Potenzial her ist es allein mit Windkraft und Fotovoltaik umsetzbar!"

 

 

--> Analyse zum runterladen

Die Südpfalz – Auf dem Weg zu 100% erneuerbarem Strom
Südpfalz-Potenziale_Strom.pdf
PDF-Dokument [204.1 KB]

Erster Stammtisch in 2021 als Videokonferenz

Wie zu Beginn eines jeden Jahres, wurde das Programm für das begonnene Jahr festlegt. Corona-bedingt werden die Stammtische bis auf weiters als Videokonferenz durchgeführt (siehe Jahresprogramme). Auch in diesem Jahr berichtete Wolfgang Thiel beim ersten Stammtisch über Energieverbrauch und -erzeugung des abgelaufenen Jahres (2020) von Deutschland und ausgewählten „Kraftwerken“ in der Südpfalz. Bemerkenswert ist, dass die Windparks mit durchschnittlich 2421 Vollaststunden sehr gute Erträge geliefert haben (siehe PPT-Präsentation). Ein Fakt, den die Energiewendekritiker zum nachdenken bringen wird!

Energieverbrauch/-erzeugung 2020
Energieergebnisse2020.pptx
Microsoft Power Point-Präsentation [3.5 MB]

Unser Mitglied Dr. Gerhard Lausterer hat in der Diskussionsrunde einen sehr guten Vorschlag zur Situation bezüglich digitaler Ausrüstung an Schulen unserer Region gemacht: „Da die finanziellen Mittel der Schulträger nicht besonders groß sind gründen wie an den Schulzentren ‚Bürgergenossenschaften für Erneuerbare Energien (EE)‘, bei denen sich Eltern der Schüler*innen aber auch andere Bürger*innen beteiligen können. Die Genossenschaften investieren in PV und andere EE-Projekte für die Schulzentren. Mit den Erlösen werden digitale Einrichtungen (Endgeräte, Breitbandtechnik etc.) finanziert." Wer sich für das Projekt interessiert kann sich an gerhard.lausterer@gmx.net wenden.

Die Südpfalz – Auf dem Weg zu 100% erneuerbarem Strom

22.04.2021 um 18:30 Uhr

April-Energie-Stammtisch
Thema:
"Erdwärme in der Südpfalz"

Bundesnetzagentur

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