Initiative Südpfalz-Energie e.V.
InitiativeSüdpfalz-Energie e.V.

Berichte 2020

Hier berichten wir über die Aktivitäten 2020.

Forderungen für die EEG-Novellierung 2020

Mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wurde am 01. April 2000 weltweit ein Meilenstein gesetzt, der den Weg zur Energiewende erfolgreich bahnte. Doch wenige Jahre später wurden durch die vielen Novellierungen, insbesondere in 2017, das EEG mit Ober- und Ausbaugrenzen zur Energiewende-Bremse verstümmelt! Unter diesen Bedingungen ist das von der EU, der Bundesregierung und auch von der Landesregierung RLP angestrebte Ziel, in 2050 die Klimaneutralität zu erreichen, nicht machbar! Mit den in §4 des EEG 2017 begrenzten Ausbaupfad würde die geforderte Klimaneutralität erst im Jahr 2120 erreicht werden.


Wir von ISE e.V. haben deshalb einen Forderungskatalog für die Novellierung des EEG 2020 erstellt, mit dem wir die Klimaneutralität bereits 2040 erreichen werden (siehe unten die PDF-Datei). Der frühere Termin ist notwendig, um den mittleren globalen Temperaturanstieg von < 1,5 K nicht zu überschreiten.

 

In grundsätzlichen Forderungen wie
- Gesetzliche Klimaschutzziele
- Klimaschutzziele für die Bundesländer
- EU-Gesetzespaket in nationales Recht umsetzen
- Ausbaupfad für Erneuerbare beschleunigen
- Optimierung öffentlicher Netze
- EEG-Umlage gerecht verteilen
- Weiterbetrieb oder Repowering von Anlagen mit auslaufender EEG-Förderung

 

sowie in Forderungen zu Vergütungen für Solar- und Windstrom wie
- „(Überschuss-)Einspeisungen von Direktverbrauchsanlagen Fotovoltaik und Wind onshore in das öffentliche Netz“
- Vergütungen für 100%-Einspeisungen aus „auszuschreibenden Fotovoltaik- und Wind onshore-Anlagen“
- „auszuschreibende Offshore-Anlagen“

 

werden Maßnahmen aufgezeigt und begründet, um das gesteckte Ziel „Klimaneutralität in 2040“ im novellierten EEG 2020 zu verankern.

 

Den Forderungskatalog haben wir an folgende Stellen gesendet:

- die Bundestagsabgeordneten unserer Region

- die Bundestagsfraktionen

- das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

- das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)

(W.T.)

Forderungen für die anstehende EEG-Novellierung 2020
Forderungen zur EEG Novellierung 2020_V3[...]
PDF-Dokument [217.1 KB]

Bundesnetzagentur will Eigenstromversorgung ausbremsen!

„Photovoltaik-Anlagen, die demnächst aus der EEG-Förderung fallen, können gut und gern weitere 20 Jahre lang Strom produzieren. Es liegt nahe, dass sich die Besitzer nun einen Batteriespeicher zulegen, um einen möglichst großen Teil des erzeugten Stroms selbst zu verbrauchen. Dadurch vermindert sich der Bedarf an Netzstrom, der derzeit gut 30 Cent pro Kilowattstunde für Privathaushalte kostet. Wenn auch nach dem Laden des Elektrofahrzeugs mit eigenem Strom ein Überschuss verbleibt, könnte der Solarstrom diesen – für eine geringere Vergütung als zuvor – ins Netz einspeisen“, so Christfried Lenz von der Bürgerenergie Altmark im pv-magazine vom 16.04.2020. Voraussetzung ist eine Novellierung des EEG und ein kleiner Umbau (siehe Bild).

Wir von ISE e.V. haben dazu ein klares Konzept für die Novellierung des EEG:

Neue PV-Anlagen
Diese Anlagen werden, wie bisher, primär zur Eigenstromversorgung mit evtl. Speicherung genutzt. Überschüssiger Strom wird, wie bisher, zu einer für 20 Jahre im EEG festgeschriebenen Einspeise-vergütung an den Energieversorger geliefert. Also: bisherige Regelung beibehalten!
Ausgeförderte Anlagen (die am 31.12.2020 20 Jahre alt sind)
Diese Anlagen werden so umgebaut, dass sie wie Neuanlagen, primär zur Eigenstromversorgung mit evtl. Speicherung genutzt werden können. Man muss wissen, dass die ersten Anlagen, wegen der hohen Einspeisevergütung, direkt ins Netz eingespeist haben.
Überschüssiger Strom wird wie bei Neuanlagen an den Energieversorger geliefert, zu dem „üblichen Preis“ (z.B. dem durchschnittlichen Börsenpreis des jeweils letzten Jahres), da die Anlagen bereits abgeschrieben sind.

 

Was nun die Bundesnetzagentur (BNetzA) anlässlich dieser notwendigen EEG-Novellierung mit dem Konzept „Marktintegration ausgeförderter und neuer Prosumer-Anlagen“ vorschlägt, ist ein Schlag ins Gesicht der Bürgerinnen und Bürger sowie kleiner und mittelständiger Unternehmen, die eine PV-Anlage auf dem Dach haben, oder zukünftig bauen wollen. Hier wird überdeutlich, dass die BNetzA als Lobbyist für die Netzbetreiber agiert.
Mit diesem Vorschlag wird ein Grundpfeiler der Energiewende – die Eigenstromversorgung – völlig unwirtschaftlich und der Klimaschutz und die Energiewende ad absurdum geführt.


Im dem Film Das Ende der Bürger-Energiewende“ von Frank Farenski mit Prof. Eike Weber, ehemaliger Leiter des Fraunhofer-Institutes für Solare Energiesysteme in Freiburg und Vizepräsident der International Solar Energy Society (ISES), werden einem die Augen geöffnet, wie im Windchatten der Corona-Krise die BürgerInnen an der Nase herumgeführt werden.
Alle BürgerInnen und kleine/ mittelständige Unternehmen sowie die KämpferInnen für den Klimaschutz und die Energiewende sind aufgerufen, sich gegen diesen unsinnigen Vorschlag zu wehren. Bei den nächsten Bundestagswahlen werden sich die Bürgerinnen und Bürger erinnern und ihr Kreuz an der richtigen Stelle machen.
Wer steht hinter der BNetzA? Die BNetzA gehört in den Geschäftsbereich von Peter Altmaier, Bundesminister für Wirtschaft und Energie, CDU.

 

Übrigens: Der Kampf um Profite im Energiemarkt hat bereits in den 90igern des letzten Jahrhunderts begonnen, als die Privatisierungs- und Deregulierungswelle in Deutschland begann. Alle damaligen Energieversorger, die ehemals den großen Kommunen, Gebietskörperschaften oder Bundesländern gehörten, wurden zu 4 großen monopolartigen Konzernen zusammengeschlossen und privatisiert. Danach wurden, mit EU-Vorgabe, die Netzanteile dieser Konzerne abgetrennt und zu eigenen großen privaten Netzbetreibern mit hoher garantierter Rendite von 7,5 % geschaffen. Fatal ist, dass diese Netzbetreiber zu mehr als 60% ausländischen Investoren gehören, darunter u.a. auch australische Investoren. Jeder wird sich fragen: Welches Interesse haben diese Investoren, außer Profit, an unserer Versorgungssicherheit mit Energie?

Für uns als ISE e.V.-Energieexperten gibt es nur eine Lösung: Energieversorgung ist Bestandteil der Daseinsvorsorge und darf deshalb nicht in privater Hand mit der Maximierung von Profiten liegen, sondern muss, wie z. B. schon immer die Pfalzwerke, in kommunale/regionale Hand zurückgeführt werden!
(W.T.)

Klima-Krise: Landauer Erklärung 2.0, nicht alle haben unterzeichnet!

Die Klima-Krise wird die Menschheit stärker treffen als die Corona-Krise. Dabei werden die Jugend und die Folgegenerationen am stärksten betroffen sein! Umso enttäuschender ist es, dass die Jugendorganisationen der im Landtag von RLP vertretenen Parteien nicht an einem Strang ziehen!

Die Initiative Südpfalz-Energie e.V. (ISE e.V.) hat am 07.11.2020 im Ratssaal der Stadt Landau mit den Jugendorganisationen der im Landtag von RLP vertretenden Parteien (Jusos, JU, JuLis, GRÜNE Jugend) sowie Akteuren von Fridays for Future (FFF) einen Runden Tisch zum Thema „Klimaschutz/Energiewende“ veranstaltet.

 

Der Impulsvortrag von Wolfgang Thiel sollte die Teilnehmer in die Thematik einstimmen:

Bis 2040: Raus aus den Fossilen und 100% Erneuerbare
Raus aus den Fossilen bis 2040__Runder T[...]
Microsoft Power Point-Präsentation [23.0 MB]

Ziel der südpfälzischen Klimaschutzakteure von ISE e.V. war es, nach dem Runden Tisch vom Herbst 2018 mit den Bundes- und Landtagsabgeordneten sowie den kommunalen Vertretern, bei dem die Landauer Erklärung 1.0 verabschiedet wurde, nun mit den jungen Leuten das so wichtige Thema der „Klima-Krise“ zu erörtern.

Die ISE e.V.-Experten haben hierzu ein Konzept mit zwei Themenbereichen entwickelt, um die Klimaschutzziele von Paris zu erreichen (PDF-Dateien siehe unten):
1. gesetzliche Änderungen/Ergänzungen auf Bundes- und Landesebene (Auszug)
- Klimaschutzziele gesetzlich verankern: Klimaneutralität bis 2040!
- EEG-Novellierung: Alle Deckel weg! Direktverbrauch ermöglichen
- Privilegierung: neben Windkraft auch für Freiflächen-PV
- Neubau: fossilenergiefreie Heizungen, PV auf allen Dächern (privat und gewerblich)

2. notwendige Maßnahmen und Projekte (Auszug)
- Vom Fossilen zum Erneuerbaren Zeitalter bis 2040
- Investitionen in Bürgerhand
- Ausbau der Erneuerbaren und Netze
- Virtuelles Kraftwerk

Die beiden Themenbereiche sollten in zwei parallel laufenden Workshops diskutiert werden, um zum Schluss das gemeinsame Papier „Landauer Erklärung 2.0“ zu verabschieden.


„Unsere Erwartung war, dass die jungen Leute die Forderungen der  ISE e.V.-Papiere als nicht genügend ambitioniert beurteilen würden und deshalb einen Überbietungswettbewerb veranstalten werden. Es geht bei der Klima-Krise ja schließlich um die folgenden Generationen“, sinnierte ein ISE e.V.-Experte am Tag nach der Veranstaltung.
Doch weit gefehlt! Es haben sich zwei Gruppen gebildet:


Pro-Gruppe: Jusos, GRÜNE Jugend und FFF
Dieser Gruppe waren die Forderungen der ISE e.V.-Papiere zu schwach. Deshalb forderten sie schnellere und weitreichendere Maßnahmen: z.B. Klimaneutralität bis 2035, Braunkohleausstieg
bis 2022, kostenloser ÖNPV, Förderprogramm für Innovationsprojekte, u.v.m.


Kontra-Gruppe:  JU und JuLis
Dieser Gruppe waren Forderungen der ISE e.V.-Papiere viel zu radikal. „Wir haben ein anderes Menschenbild“ und „diese Forderungen bekommen wir in unseren Gremien niemals durch“, waren Kommentare der Kontra-Gruppe. Deshalb haben die beiden Jugendorganisation JU und JuLis nach einer Bedenkzeit bis Ende Januar 2020 erklärt, dass „wir bei der Veröffentlichung des Textes nicht mitmachen, da unsere Positionen nicht vereinbar mit den Ergebnissen der Landauer Erklärung 2.0 sind“.

 

Die Unterzeichner der Landauer Erklärung 2.0. haben sich zum Schluss der Veranstaltung darauf geeinigt, dass die Ursprungs-ISE e.V.-Papiere durch die Kommentare/Forderungen der Jugendorganisationen (in rot) ergänzt werden (PDF-Dateien siehe unten).
Die Jugendorganisationen erbaten sich noch eine Bedenkzeit für weitere Kommentare/Forderungen, die noch bis Ende Januar abgegeben und dann eingearbeitet wurden. Das ist der Grund für die späte Freigabe der Veröffentlichung am 22.04.2020.

 

„Ich bin trotz allen Widrigkeiten stolz auf die Landauer Erklärung 2.0 (PDF-Datei siehe unten), weil es eine gute Basis sowohl für die Bundes- als auch für die Landespolitik ist.
Die Jugendorganisationen sind nun aufgefordert das Forderungspapier in ihren „Mutterparteien“ einzubringen und durchzusetzen!“, sagte Wolfang Thiel, Vorsitzender der ISE e.V.
(W.T.)

Landauer Erklärung 2.0
Landauer Erklärung-2.0-2019-11-07_FV.pdf
PDF-Dokument [154.1 KB]
Änderungen und Ergänzungen bei Gesetzen
Änderungen-Ergänzungen bei Gesetzen_FV2.[...]
PDF-Dokument [232.5 KB]
Maßnahmen und Projekte
Maßnahmen und Projekte_FV2.pdf
PDF-Dokument [284.0 KB]

Was kann der Wald zum Klimaschutz beitragen?

Foto: MINISTERIUM FÜR UMWELT, ENERGIE, ERNÄHRUNG UND FORSTEN

 

Der Hauptschwerpunkt der bisherigen Arbeit von ISE e.V. waren Energie-Themen. Beim Februar-Stammtisch am 27.02.2020 in Landau haben wir nun den Horizont erweitert und den Wald in unser Themenspektrum aufgenommen. Hierzu haben wir Johannes Becker vom Forstamt Bienwald eingeladen.

Er hat den über 30 interessierte Gäste beim Stammtisch auf der einen Seite berichtet, was der Wald zum Klimaschutz beitragen kann und anderseits auch darüber informiert wie der Wald vom Klimawandel betroffen ist.
Sein Vortrag hat er wie folgt gegliedert:

- Wald ist der größte Kohlenstoffspeicher der Südpfalz
-  Das Klimaschutzpotential nachhaltiger Waldwirtschaft
- Grenzen des Holzpotentials
-  Zielkonflikt Klimaschutz <> Biotop- und Artenschutz / Erhaltung der offenen Kulturlandschaft
- Aktuelle Waldschadenssituation
- Umgang mit der Problematik / Landesforsten

 

Details zur Thematik können hier nachgelesen werden:

Beiträge der Forst- und Holzwirtschaft zum Klimaschutz
Beiträge der Forst- und Holzwirtschaft z[...]
PDF-Dokument [335.7 KB]
Klimawandel heisst Waldwandel
Klimawandel_heisst_Waldwandel.pdf
PDF-Dokument [6.3 MB]

Im Sommer 2020 werden wir uns vor Ort, bei einer Exkursion mit Johannes Becker im Pfälzerwald informieren lassen.

Sehr guter Ertrag in 2019 bei Windparks in der Südpfalz

Mehr als 30 Mitglieder und Gäste haben unseren Stammtisch am 23.01.2020 in Rheinzabern (im Lamm) besucht, um das ISE-e.V.-Jahresprogramm festzulegen und über den Energieverbrauch bzw. die Energieerzeugung in Deutschland und der Südpfalz zu diskutieren.

Beim Jahresprogramm haben wir neben den monatlichen Stammtischen mit Vorträgen sowie interessanten Exkursionen folgende Schwerpunkte geplant:

  • Weiterführung der Jugend-Offensive mit Aktionstagen in Schulen der Südpfalz
  • Wärmeoffensive mit Konzepterstellung für den urbanen/ländlichen Bereich mit Vortragsveranstaltungen in der Südpfalz

Darüber hinaus werden wir mit einem Workshop mithelfen, die AGRO-PV in unserer Region (Südpfalz/Vorderpfalz) auf „die Schiene“ zu setzen.

 

Wolfgang Thiel, Vorsitzender der ISE e.V,. berichtete über den Energieverbrauch und die Energieerzeugung in Deutschland und der Südpfalz.  Für Deutschland ist zu vermelden, dass sich zwar der gesamte Energieverbrauch um 2,3% verringert hat, jedoch der Anteil an erneuerbarer Energie nur um 0,9% ggü. 2018 auf 14,7% angewachsen ist. Wenn man den Anstieg der Erneuerbaren in den letzten Jahren in die Zukunft hochrechnet, brauchen wir noch 85 Jahre bis die Energiewende abgeschlossen ist. Das ist nicht akzeptabel!
Viel besser sieht es bei der Stromerzeugung in Deutschland aus: Dort liegt der Anteil der Erneuerbaren bei 46,1%, angeführt von der Windenergie mit einem Anteil von 24,6%! D.h. die Windenergie hat den größten fossilen Energieträger Braunkohle mit 19,7% deutlich übertroffen. Wer hätte das vor 20 Jahren gedacht. Hermann Scheer würde sich riesig freuen. Dieser positive Trend muss sich jedoch kräftig weiter entwickeln!

 

Die Stammtischteilnehmer waren sehr überrascht, als Thiel die Jahreserträge von den Windparks Freckenfeld, Gollenberg, Offenbach II und Hatzenbühl in der Region Südpfalz präsentierte: Mit zusammen 160 Mio kWh konnten die vier Windparks fast 40.000 Haushalte mit Strom im Jahr 2019 versorgen. Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass die genannten Windkraftanlagen mit durchschnittlich fast 2.300 Volllaststunden einen sehr hohen Wert für Süddeutschland erreicht haben. Mit den Volllaststunden wird der Jahresnutzungsgrad einer Anlage ermittelt, indem die Volllaststunden an den 8760h/a (kein Schaltjahr) gemessen werden. D.h. mit 2.300 Volllaststunden wird ein Jahresnutzungsgrad von 26,2% erreicht. Diese Zahlen werden die Windkraftgegner der Region wohl sehr nachdenklich machen, weil sie solche Erträge bisher angezweifelt haben.
Für die Photovoltaik in der Südpfalz hat der Vorsitzende von ISE e.V. ebenfalls Zahlen von 2019 zur Verfügung gestellt. Südanlage: 1166 Volllaststunden. Ost/West-Anlage 950 Volllaststunden. Auch diese Zahlen können sich sehen lassen, denn für Deutschland (von Hamburg bis München sowie Süd- und Ost/West-Anlagen) nimmt man einen Durchschnittswert von ca. 900 Volllaststunden an.

Vortrag "Energieverbrauch/-erzeugung 2019"
Energieergebnisse2019.pptx
Microsoft Power Point-Präsentation [4.9 MB]

Ein weiters Glanzlicht der Veranstaltung war, der noch in Arbeit befindliche, Kurzvortrag von Dr. Gerhard Lausterer „Die Erde brennt“. Er zeigte Bilder von der NASA aus dem Weltraum, wo überall Brände in 2019 zu sehen waren: Schockierende Brände auf fast allen Kontinenten!

 

Zum Schluss haben die Mitglieder und Gäste dem Vorschlag von Thiel zugestimmt, dass sich ISE e.V. zu den 17 UN-Zielen für nachhaltigen Entwicklung (SDG) bekennt!
(W.T.)

Achtung:

Alle Veranstaltungen sind bis auf weiteres abgesagt!

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